Geil
Super, toll, großartig – früher auch „lüstern“.
25 Einträge zum Thema Jugendsprache.
Super, toll, großartig – früher auch „lüstern“.
Ausruf des Staunens oder Entsetzens – oder lockere Anrede unter Freunden.
Entspannen, abhängen, nichts Anstrengendes tun.
Extrem, heftig – je nach Tonfall großartig oder schlimm.
Spöttisch für eine Ü30-Party – eine Feier für „ältere“ Semester.
Ist mir egal / interessiert doch keinen.
Das stetige Absinken des Niveaus – etwa bei einer Party oder einem Gespräch.
Peinlicher Fehlschlag, grandioses Scheitern. „Epic Fail“ ist die Steigerung.
Anrede für Freunde („Alter“, „Kumpel“) und Ausruf des Erstaunens.
Genieß es, lass es dir gut gehen – oft auch ironisch: „Na dann viel Spaß damit.“
Du hast es drauf / bei dir klappt's – oft aber ironisch für das Gegenteil.
Ist halt so / Da hast du absolut recht.
Ehrlich! / Ich schwöre! – Beteuerung, dass etwas wirklich stimmt. Als Frage auch: „Echt jetzt?“
Jemand, der etwas Besonderes, Anständiges oder Selbstloses für andere tut.
„Ich bin dann mal weg“ – meist als witziger Fluchtsatz, wenn eine Situation unangenehm wird.
Ahnungslos, verwirrt, unsicher oder völlig planlos.
Ausruf des Staunens oder der Bewunderung, manchmal auch genervt-ungläubig.
Verdächtig, zwielichtig, irgendwie komisch.
Etwas richtig gut machen, umwerfend aussehen, glänzen.
Krass, verrückt, unglaublich – positiv wie negativ.
Albern, tollpatschig, ungeschickt oder ein bisschen dumm.
Jemand, der wirkt wie eine Nebenfigur im Videospiel – fremdgesteuert, langweilig, ohne eigene Meinung.
Charme, Flirt-Talent – die Fähigkeit, jemanden rumzukriegen.
Allzweck-Reaktion zwischen Staunen, Verwirrung und „Okay, interessiert mich nur so halb“.
Ein bisschen, heimlich, unauffällig – „eigentlich schon, aber sag's keinem“.